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  • 31.08.2017

    | Pressemitteilung

    FDP-Fraktion weist Kritik der CDU am Mobilitätsprogramm der Landesregierung zurück

    Thomas Roth: Das Land löst Probleme, die die Bunderegierung mit verursacht hat

    Mainz. Zur Kritik der CDU-Fraktion am Sofortprogramm der Landesregierung zur sauberen Mobilität sagt der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Thomas Roth:

    „Die FDP-Fraktion weist die Kritik der CDU-Fraktionsvorsitzenden Julia Klöckner am Sofortprogramm der Landesregierung zur sauberen Mobilität entschieden zurück. Wenn in Rheinland-Pfalz Fahrverbote drohen, liegt das vor allem an den Versäumnissen der Bundesregierung. Sie hat die Automobilindustrie jahrelang nicht ausreichend kontrolliert. Die Tricksereien beim Diesel sind unter den Augen der CDU-geführten Bundesregierung ermöglicht worden. Das Land trägt hierfür keinerlei Verantwortung. Dennoch kümmert sich das Land zum Wohle der Menschen um die Luftreinheit und hilft den betroffenen Kommunen.

    Dank des entschlossenen Vorgehens der Landesregierung besteht die Chance, die Emissionswerte schnell zu senken. Dass der Verkehrsminister zur Unterstützung drei Millionen Euro bereitstellt, ist vorbildlich. Dagegen hat die Bundesregierung den ersten Dieselgipfel in den Sand gesetzt und den zweiten auf November verschoben. So hilft man nicht, sondern stiehlt sich aus der Verantwortung.

    Die FDP-Fraktion fordert die Bundesregierung auf, sich umgehend finanziell an den Sofortprogrammen zu beteiligen. Die Landesregierung löst die Probleme, die die Bundesregierung mit verursacht hat. Wenn es dennoch in Rheinland-Pfalz zu Fahrverboten kommt, ist das alleine von der Bundesregierung zu verantworten. Die FDP-Fraktion fordert Julia Klöckner auf, sich als stellvertretende Vorsitzende der CDU um Koblenz, Ludwigshafen und Mainz zu kümmern und entsprechende Hilfen des Bundes sicherzustellen.“

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  • 30.08.2017

    | Pressemitteilung

    Landesregierung stellt Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität in Städten vor

    Thomas Roth: Wir setzten auf Innovationen statt auf Verbote

    Die Landesregierung hat heute, am 30. August 2017, konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität in rheinland-pfälzischen Städten vorgestellt. So sollen die Städte und Kommunen im Land dabei unterstützt werden, den ÖPNV auf emissionsarme Fahrzeuge umzustellen. Ebenso sollen landesweit 186 zusätzliche E-Ladestellen für Fahrzeuge installiert werden. Dazu sagt der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Thomas Roth:

    „Die Landesregierung steht für schnelles und lösungsorientiertes Handeln. Die heute in Mainz vorgestellten Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität begrüßen wir sehr. Ebenso ist es ein positives Signal der Regierung, den Städten und Kommunen zur Umsetzung der Maßnahmen finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen. Die Ankündigung von Verkehrsminister Dr. Volker Wissing, den Ausbau der Infrastruktur für Fußgänger, Radfahrer und den ÖPNV voranzutreiben, ist ein wesentlicher Bestandteil zur Verbesserung der innerstädtischen Mobilität.

    Für die Freien Demokraten geht es in der gesamten Debatte um die Themen Diesel und Luftreinheit nicht um Verbote, sondern um Lösungen. Wir glauben an die Innovationskraft der Forschung und Technik. Gleichzeitig stehen wir an der Seite der Pendlerinnen und Pendler, die tagtäglich auf ihr Auto angewiesen sind. Auch geben wir ein klares Bekenntnis zur Automobilindustrie in Deutschland ab. Dieser Wirtschaftsbereich ist eine der zentralen Säulen unseres Wohlstands, der 800.000 Menschen sichere Arbeitsplätze gibt.

    Bereits in der vergangenen Woche haben wir im Landtag deutlich gemacht, dass die Umstellung des ÖPNV auf regenerative und emissionsarme Antriebstechniken, die Stickstoffbelastung in den Städten gesenkt werden kann. Ebenso sprechen wir uns für ‚Grüne Wellen‘ und intelligente Verkehrsleitsysteme in den Innenstädten aus.“

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  • 30.08.2017

    | Artikel

    FDP Fraktion trifft LVU-Vorstand

    „Wettbewerbsfähigkeit verbessern“

    Die Landtagsfraktion der FDP hat sich heute mit dem Vorstand der Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU) getroffen. Themen waren unter anderem Verkehrsinfrastruktur, Bildung, Energie, Digitalisierung sowie die Sozial- und Arbeitsmarktpolitik.

    „Die Regierungskoalition arbeitet dafür, dass unser Land auch in Zukunft ein wettbewerbsfähiger Standort ist. Menschen und Unternehmen sollen sich in Rheinland-Pfalz gleichermaßen wohlfühlen“, sagte Thomas Roth im Anschluss an das Treffen. Bereits nach 15 Monaten in der Ampelkoalition würden deutliche Erfolge sichtbar werden. Vor allem beim Ausbau der Infrastruktur mache das Land große Fortschritte. Der FDP-Fraktionsvorsitzende weiter: „Wir investieren jährlich 121,4 Millionen Euro in den Ausbau, Erhalt und Neubau von Straßen. Insgesamt werden wir 400 Bauprojekte realisieren.“ Gleichzeitig arbeite die Koalition auch daran, dem Fachkräftemangel zu begegnen. Mit der Einführung des Meisterbonus wolle die Koalition bei jungen Menschen das Interesse an handwerklichen Berufen wecken. „Für uns ist ein Meister so viel wert wie ein Master. Daher ist es uns ein besonderes Anliegen, mehr Menschen für einen Beruf im Handwerk begeistern zu können“, erklärte Roth.

    LVU-Präsident Dr. Gerhard F. Braun bescheinigte der FDP, dass ihre Handschrift in der Ampelkoalition erkennbar sei. „Besonders an der Dynamik in der Infrastrukturpolitik erkennen wir einen Fortschritt im Vergleich zur Vorgängerregierung.“ Auch sei erfreulich, dass mit der FDP mehr Realismus in der Energiepolitik eingekehrt sei. Gleichzeitig forderte Braun von der Fraktion, Konflikten innerhalb der Koalition nicht auszuweichen: „SPD, FDP und Grüne haben sich in ihrem Koalitionsvertrag dazu bekannt, die Wettbewerbsfähigkeit der rheinland-pfälzischen Unternehmen stärken zu wollen. Das ist eine Daueraufgabe, der sich besonders der liberale Teil der Regierung verpflichtet fühlen sollte“, mahnte der LVU-Präsident.

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  • 24.08.2017

    | Pressemitteilung

    Regierungskoalition geht gegen Kinder- und Jugendarmut vor

    Steven Wink: Wir stehen für Chancengleichheit

    Die Regierungsfraktionen im rheinland-pfälzischen Landtag verstärken ihren Kampf gegen Kinder- und Jugendarmut. Unter dem Titel „Kinder- und Jugendarmut in Rheinland-Pfalz wirksam begegnen“ hat der Landtag heute, am 24. August 2017, einen entsprechenden Antrag der Koalition beschlossen. Dazu sagt der sozialpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Steven Wink:

    „Die Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut ist eine der wichtigsten Aufgaben der Politik. Es ist nicht zu akzeptieren, dass in unserem Land junge Menschen von Armut betroffen sind. Wir wollen mit diversen breitgefächerten Maßnahmen dafür sorgen, dass die Zahl der betroffenen Heranwachsenden sinkt.

    Durch den Ausbau von Bildungsangeboten und Schulsozialarbeit sowie durch die Unterstützung von Jugendzentren werden wir die Kinder und Jugendlichen stärken. Gleichzeitig wollen wir die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern. Dazu gehört auch, dass die Öffnungszeiten von Kindertagesstätten flexibler werden. Entsprechende Konzepte zur Realisierung dieses Vorhabens wollen wir gemeinsam mit den Kommunen erarbeiten.

    Die Koalitionsfraktionen setzen sich für Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen ein. Unabhängig vom gesellschaftlichen Hintergrund sollen alle Menschen die Möglichkeit haben, auf allen Ebenen an Bildungsangeboten teilhaben zu können. Über die Wahl einer beruflichen oder akademischen Aus- oder Weiterbildung darf nicht die Einkommenssituation der Eltern entscheiden.

    Letztendlich gilt: Kinder dürfen nicht als Armutsrisiko gelten. Sie sind eine Bereicherung, sie geben vielen Menschen einen neuen Lebensinhalt und sie sind unsere Zukunft.“

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  • 24.08.2017

    | Pressemitteilung

    Landtag beschließt Antrag zur Digitalisierung in der Landwirtschaft

    Marco Weber: Koalition ist verlässlicher Partner des Agrarsektors

    Der rheinland-pfälzische Landtag hat heute, am 24. August 2017, einen Antrag der Koalitionsfraktionen verabschiedet, der vorsieht, die digitalen Entwicklungsmöglichkeiten in der Landwirtschaft intensiver zu nutzen. Dazu sagt der landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Marco Weber:

    „Die Digitalisierung bietet der Landwirtschaft große Chancen. Die Koalitionsfraktionen haben es sich zum Ziel gesetzt, die Potenziale, die durch die Digitalisierung entstehen, auch für landwirtschaftliche Betriebe nutzbar zu machen. Bereits jetzt ist das Anwendungspotenzial digitaler Systeme in der Landwirtschaft groß.

    Wir werden die digitale Verfügbarkeit wetterdatengestützter Prognosemodelle ausbauen. Mit diesen Modellen können regionale und passgenaue Hinweise für den integrierten Pflanzenschutz, die Düngung, die Bewässerung sowie Reifedaten bereitgestellt werden.

    Ebenso stellen wir in Rheinland-Pfalz SAPOS-Daten für Landwirtinnen und Landwirte, Lohnunternehmen und Maschinenringe kostenfrei bereit. Mit Hilfe dieser Daten können landwirtschaftliche Maschinen auf dem Feld millimetergenau gesteuert werden. Dadurch ergeben sich umfangreiche Einsparungen von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln sowie von Saatgut.

    Die Landwirtschaft in Rheinland-Pfalz steht im internationalen Wettbewerb. Daher ist es notwendig, unseren Betrieben den Anschluss an die Zukunft zu ermöglichen. Wir wollen, dass unsere Landwirtschaft stark bleibt und auch zukünftig Produkte in höchster Qualität erzeugen kann. Der heute beschlossene Antrag stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unserer landwirtschaftlichen Betriebe. Die Regierungskoalition ist ein verlässlicher Partner des ländlichen Raums und der Agrarwirtschaft.“

    Hintergrund: Bei SAPOS handelt es sich um den Satellitenpositionierungsdienst der deutschen Landesvermessung.

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  • 23.08.2017

    | Pressemitteilung

    Landtag diskutiert über die Zukunft der Mobilität

    Thomas Roth: Fahrverbote darf es nicht geben

    Auf Antrag der FDP-Fraktion hat der rheinland-pfälzische Landtag heute, am 23. August 2017, über die Zukunft der Mobilität in Deutschland diskutiert. Dazu sagt der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Thomas Roth:

    „Fahrverbote für Dieselfahrzeuge lehnen wir ab. 68 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland pendeln täglich mit dem Auto zu ihrem Arbeitsplatz. Diese Menschen würden von einem Fahrverbot besonders hart getroffen. Statt durch eine Verbotspolitik wollen wir die Stickoxidbelastung in den Städten durch innovative Konzepte zu senken. Wir werden an intelligenten Verkehrsleitsystemen arbeiten und Maßnahmen entwickeln, die den ÖPNV umweltverträglicher gestalten. Hierbei kommen regenerativen Antriebstechniken besondere Bedeutungen zu.

    Gleichzeitig sprechen wir uns gegen ein Verkaufsverbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor aus. Die Automobilbranche ist einer der bedeutsamsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Über 800.000 Menschen finden hier Arbeit. In Rheinland-Pfalz sind rund 50.000 Menschen in dieser Branche beschäftigt. Wir wollen den Automobilstandort Deutschland stärken und Arbeitsplätze erhalten. Ebenso sind wir der Überzeugung, dass Innovationskraft durch technischen Fortschritt zu erreichen ist. Weder Quoten für E-Fahrzeuge, noch das Verbot einer ganzen Antriebstechnik sind zielführende Wege um Mobilität in Zukunft umweltverträglicher zu gestalten.“

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  • 22.08.2017

    | Pressemitteilung

    Landesregierung schafft zehn zusätzliche Richterstellen am Verwaltungsgericht Trier

    Thomas Roth: Regierungskoalition stärkt den Rechtsstaat

    Mainz. Justizminister Herbert Mertin hat heute, am 22. August 2017, angekündigt, am Verwaltungsgericht Trier zehn zusätzliche Richterstellen zu schaffen. Ebenso sollen vier weitere Stellen bei den Geschäftsstellen des Gerichts eingerichtet werden. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, die am Verwaltungsgericht Trier anhängigen Asylverfahren schneller bearbeiten zu können und so zur Entlastung des Gerichts beizutragen. Dazu sagt der Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Thomas Roth:

    „Mit den zehn zusätzlichen Richterstellen stärkt die Regierungskoalition die Handlungsfähigkeit des Rechtsstaats. Das Handeln des Justizministers ist Ausdruck des tatkräftigen und schnellen Handelns der Landesregierung.

    Mit den neuen Richterinnen und Richtern können in Zukunft die am Verwaltungsgericht Trier anhängigen Asylklagen schneller bearbeitet werden. Dadurch haben die Klägerinnen und Kläger schneller Rechtssicherheit. Ebenso werden vier weitere Stellen in den Geschäftsstellen des Verwaltungsgerichts Trier eingerichtet. Insgesamt wird das Gericht durch die Stellenanhebungen deutlich entlastet.

    Für die FDP-Fraktion ist ein effizienter und handlungsfähiger Rechtsstaat von zentraler Bedeutung. Eine funktionierende Justiz ist der Grundpfeiler einer jeden Demokratie. Daher unterstützen wir jede Maßnahme, die unsere Gerichte und Staatsanwaltschaften personell und qualitativ verbessert.“

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  • 17.08.2017

    | Pressemitteilung

    Zukunft des Tourismusstandorts Rheinland-Pfalz

    Steven Wink: Wir suchen den Dialog mit den Tourismusverbänden

    Mainz. Zur Diskussion um den Tourismusstandort Rheinland-Pfalz sagt der wirtschafts- und tourismuspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Steven Wink:

    „Die Tourismusbranche ist eine tragende Säule unserer Wirtschaft. Die Politik ist sich der Bedeutung des Tourismus in unserem Land bewusst. Rund 150.000 Menschen haben in Rheinland-Pfalz einen Arbeitsplatz, der vom Tourismus abhängig ist. Daher ist es wichtig, dass dieser Wirtschaftszweig auch in Zukunft auf einem stabilen Fundament steht.

    Ich freue mich sehr darüber, dass sich die Tourismusverbände in die Diskussion um die Zukunft des Tourismusstandorts Rheinland-Pfalz einbringen. Die Politik ist auf die Expertise der Fachleute aus den Verbänden angewiesen.

    Um die Zukunft des Tourismus in unserem Land zu gestalten, hat der Landtag im vergangenen Januar eine Enquête-Kommission eingerichtet. In dieser Kommission erarbeiten wir die notwendigen Konzepte zur Stärkung der Tourismusbranche. Selbstverständlich werden wir im Laufe der Beratungen auch Vertreterinnen und Vertreter der Tourismusverbände in die Kommission einladen.

    Wir sind jederzeit dialogbereit und freuen uns auf den intensiven Austausch mit allen Akteuren. Uns eint das Ziel, dass wir unser attraktives Land in Zukunft noch besser machen wollen. Gemeinsam werden wir Lösungen und kreative Ideen entwickeln, die den Besuch unseres Landes noch lohnenswerter machen.“

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  • 17.08.2017

    | Pressemitteilung

    Jörg Berres offiziell in das Amt des Rechnungshofpräsidenten eingeführt

    Thomas Roth: Berres wird das Amt angemessen und unabhängig ausfüllen

    Mainz. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat heute, am 17. August 2017, Jörg Berres offiziell in das Amt des Präsidenten des Landesrechnungshofs eingeführt. Gleichzeitig wurde der bisherige Präsident, Klaus P. Behnke, aus seinem Amt verabschiedet. Dazu sagt der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Thomas Roth:

    „Der Landesrechnungshof ist eine der bedeutsamsten Institutionen des Landes. Er kontrolliert das finanzielle Handeln der Politik und ist ein verlässlicher Ansprechpartner sowie Hinweisgeber. Die Unabhängigkeit des Rechnungshofs ist der Garant für seine fundierte Arbeit.

    Zu seiner offiziellen Amtseinführung gratuliere ich Jörg Berres sehr herzlich. Von den umfangreichen Erfahrungen, die er sich über Jahrzehnte hinweg in verschiedenen Funktionen in der Landesverwaltung angeeignet hat, wird der Rechnungshof ohne Zweifel profitieren. Das Amt des Präsidenten des Landesrechnungshofs ist im besonderen Maße verantwortungsvoll. Ich bin davon überzeugt, dass Herr Berres auch dieses wichtige Amt in angemessener und unabhängiger Art und Weise ausfüllen wird. Für seine Amtszeit wünsche ich ihm viel Erfolg.

    Dem bisherigen Präsidenten des Landesrechnungshofs, Herrn Klaus P. Behnke, danke ich für seine geleistete Arbeit. Er hat den Rechnungshof über zehn Jahre hinweg geführt und dabei die Arbeit der rheinland-pfälzischen Landespolitik konstruktiv begleitet. Für die Zeit seines Ruhestands wünsche ich Herrn Behnke alles erdenklich Gute.“

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  • 15.08.2017

    | Pressemitteilung

    Umweltausschuss des Landtags diskutiert über Fipronil-Belastungen in Eiern

    Marco Weber: EU und Bundesregierung müssen Kommunikation verbessern

    Der Umweltausschuss des Landtags hat sich heute auf Antrag der FDP-Fraktion mit den Funden des Insektizids Fipronil in Eiern befasst. Dazu sagt der umwelt- und landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Marco Weber:

    „Es ist wichtig zu betonen, dass die Verantwortung für die Belastungen in den Eiern nicht bei den produzierenden Betrieben liegt. Vielmehr sind die betroffenen Betriebe einer bewussten Täuschung der Reinigungsunternehmen, die das Mittel Fipronil in den Ställen eingesetzt haben, zum Opfer gefallen. Völlig zu Recht haben die Staatsanwaltschaften Ermittlungsverfahren eingeleitet.

    Die Landwirtinnen und Landwirte in unserem Land arbeiten entlang hoher Standards und sind sich ihrer Verantwortung gegenüber den Verbraucherinnen sowie Verbrauchern bewusst.

    Die umfangreichen Kontrollen des Landesuntersuchungsamts haben ergeben, dass es in keinem der rheinland-pfälzischen Legebetriebe zu Belastungen mit Fipronil gekommen ist. Die schnelle Reaktion der Landesregierung und des Landesuntersuchungsamts zeigen, dass Rheinland-Pfalz organisatorisch gut für Sondersituation dieser Art gerüstet ist.

    Erheblichen Verbesserungsbedarf sehen wir bei der Kommunikation zwischen Europäischer Union und der Bundesebene. In Belgien sind die ersten Fälle von Fipronil-Belastungen bereits Anfang Mai bekannt geworden. Es ist völlig unverständlich, dass die Bundesländer erst drei Monate nach dem Auftreten der ersten Fälle über informiert werden. Im Sinne eines umfangreichen Verbraucherschutzes erwarten wir von der Bundesregierung, dass sie sich auf der europäischen Ebene für eine Verbesserung der Kommunikation in die einzelnen Mitgliedsstaaten einsetzt. Gleichzeitig ist die Bundesregierung in der Pflicht, Informationen aus der Europäischen Union ohne Zeitverzug direkt an die Bundesländer weiterzugeben. Ganz offenbar ist dieses im vorliegenden Fall nicht geschehen.“

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  • 15.08.2017

    | Pressemitteilung

    Verkehrsminister Dr. Volker Wissing legt Gesetzentwurf zu Landesstraßen vor

    Thomas Roth: Regierungskoalition hat die Interessen der Gemeinden im Blick

    Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Dr. Volker Wissing hat heute, am 15. August 2017, dem Kabinett einen Entwurf zur Änderung des Landesstraßengesetzes vorgelegt. Dazu sagt der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Thomas Roth:

    „Mit den Änderungen des Landesstraßengesetzes schafft die Landesregierung eine weitreichende Lösung im Interesse vieler Kommunen im Land. So werden durch die nun vorliegenden Rahmenbedingungen die Gemeinden künftig beim Bau und Erhalt von Straßen entlastet. Viele Gemeinden oder Ortsteile haben bisher nicht die finanziellen Möglichkeiten, die steigenden Straßenbaulasten zu tragen. In einigen Gemeinden ist die Haushaltssituation nach wie vor äußerst angespannt. Die Reform des Landesstraßengesetzes leistet einen wichtigen Beitrag, diese angespannte Lage zu entlasten.

    Mit der Reform des Landesstraßengesetzes wird ebenfalls verhindert, dass viele Kreis- zu Gemeindestraßen abgestuft werden. Diese Abstufungen hätten vor allem weitere finanzielle Belastungen für die betroffenen Gemeinden zur Folge gehabt.

    Das Handeln der Regierung hat nach wie vor die berechtigten Interessen der Gemeinden im Blick und hat mit dem neuen Landesstraßengesetz ein vorausschauendes Regelwerk auf den Weg gebracht.“

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  • 04.08.2017

    | Pressemitteilung

    Mit Fipronil belastete Eier auch in Rheinland-Pfalz entdeckt

    Marco Weber: Funde werden Thema im Umweltausschuss des Landtags

    Nach aktuellen Informationen sind auch in rheinland-pfälzischen Supermärkten Eier in den Handel gelangt, die mit dem Biozid Fipronil belastet sind. Dazu sagt der umwelt- und landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Marco Weber:

    „Die Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass Lebensmittel frei von Schadstoffen sind. Der Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher ist ein hohes Gut. Um umfassend über die Ausmaße und den Umfang der aktuellen Entwicklungen in Bezug auf die Funde von Fipronil informiert zu sein, hat die FDP-Fraktion dieses Thema auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung des Umweltausschusses gesetzt. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass der aktuelle Vorfall umfassend aufgeklärt wird und eventuelle Konsequenzen aus den Funden des Biozids in Eiern gezogen werden können.

    Gleichzeitig möchte ich darauf hinweisen, dass die Haltung von Nutztieren in Deutschland strengen Regeln unterliegt. Diese Regeln sind im Interesse der Tiere, der Landwirtschaft sowie der Verbraucherinnen und Verbraucher. Die Nutztierhalterinnen und Nutztierhalter im Land arbeiten professionell und haben ein hohes Interesse an der völligen Unbedenklichkeit ihrer Produkte. Es ist mir ein Anliegen, das Vertrauen der Menschen in unsere Landwirtschaft zu erhalten. Die FDP-Fraktion wird die weiteren Entwicklungen präzise verfolgen und bei Bedarf weitere parlamentarische Initiativen ergreifen.“

    PM Mit Fipronil belastete Eier auch in Rheinland-Pfalz entdeckt.pdf
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  • 31.07.2017

    | Pressemitteilung

    EU-Kommission bewilligt Betriebsbeihilfen für den Flughafen Hahn

    Thomas Roth: Entscheidung ist Beleg für die sorgfältige Arbeit der Landesregierung

    Die EU-Kommission hat am heutigen Montag, den 31. Juli 2017, die Betriebsbeihilfen des Landes Rheinland-Pfalz an die Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH (FFHG) genehmigt. Dazu sagt der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Thomas Roth:

    „Die Bewilligung der Betriebsbeihilfen an die FFHG ist ein positives Signal für den Flughafen Hahn und die gesamte Region Hunsrück. Ebenso wird mit der positiven Entscheidung der EU-Kommission die letzte Bedingung für die erfolgreiche Abwicklung des Verkaufs des Hunsrück-Flughafens an die die HNA Airport Group GmbH erfüllt.

    Die heutige Mitteilung der EU-Kommission über die Rechtmäßigkeit der angemeldeten Betriebsbeihilfen des Landes an die FFHG ist ein Beleg für die sorgfältige Arbeit der Landesregierung während des Verkaufsprozesses.“

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  • 19.07.2017

    | Pressemitteilung

    Genesungswünsche und Dank an Bereitschaftspolizei

    Monika Becker dankt rheinland-pfälzsischen Polizistinnen und Polizisten für G20-Einsatz

    Am heutigen Mittwoch besuchte die innenpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Frau Monika Becker, MdL, die 22. Bereitschaftspolizeihundertschaft (BPH) in Koblenz. Die Hundertschaft war eine der im Rahmen des G20-Gipfels nach Hamburg entsandten Einheiten der rheinland-pfälzischen Polizei. Während des Gipfels war es zu schweren Krawallen und Ausschreitungen gekommen, von welchen auch Koblenzer Polizistinnen und Polizisten betroffen waren. Dazu sagte die innenpolitische Sprecherin der Fraktion Monika Becker:

    Es sei ihr ein ernsthaftes Anliegen, den Beamtinnen und Beamten Dank, Anerkennung und Genesungswünsche auszusprechen. Neben dem äußerst schwierigen Einsatz in Hamburg und den daraus zu ziehenden Erfahrungen für zukünftige Großeinsätzen wurden aktuelle Fragen zur Personalsituation und zur anstehenden Umorganisation der Bereitschaftspolizei Rheinland-Pfalz erörtert. Diese wird in das neu einzurichtende „Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik“ (PP ELT) eingegliedert werden.

    „Ein derartiger Austausch über Erfahrungen und Nöte mit den Polizistinnen und Polizisten, die tagtäglich für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land eintreten, ist wichtig und Ansporn für uns. Die Polizei braucht dafür die notwendige Ausstattung, dass sie ihre Aufgaben sorgfältig und sicher ausüben kann“, so Frau Becker nach dem Besuch, „Ich werde auch zukünftig das Gespräch mit den Polizistinnen und Polizisten pflegen“. Der nächste Großeinsatz steht mit dem Tag der Deutschen Einheit in Mainz bereits bevor und es bleibt zu hoffen, dass dieser friedlich und sicher verläuft.

    PM Einsatz rheinland-pfälzischer Polizistinnen und Polizisten beim G20-Gipfel in Hamburg.pdf
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  • 11.09.2017 | 10:00 |
    Mainz

    | Termin

    Fachsymposium: „Selbstverantwortung an Schulen stärken“

    „Selbständigkeit und Partizipation an Schulen stärken“ – mit dieser Forderung im Koalitionsvertrag der Ampelkoalition sollen Schulen mehr Handlungskompetenzen erhalten.

    Die FDP-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz greift dieses Ziel mit einem Fachsymposium auf. Zusammen mit dem Bildungsministerium, Verbänden, Lehrerorganisationen, dem Landeselternbeirat und dem Landesschülerbeirat sollen Wege zur Umsetzung dieser Ziele aufgezeigt werden.

    Ablauf

    10:00 Uhr: Eröffnung und Begrüßung
    (Helga Lerch, MdL, FDP-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz)

    10:15 Uhr: Eingangsstatement des Ministeriums für Bildung
    (Hans Beckmann, Bildungsstaatssekretär in Rheinland-Pfalz)

    10:30 Uhr: Beiträge von Fachverbänden, Landeselternbeirat, Landesschülerbeirat und Schulen des Modellversuches „Eigenständige Schule“

    11:50 Uhr: Diskussionsrunde

    12:30 Uhr: Zusammenfassung
    (Helga Lerch, MdL, FDP-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz)

    12:45 Uhr: Imbiss und Ausklang

    Zeit und Ort

    11. September 2017, 10 bis 13 Uhr
    Abgeordnetenhaus des Landtags Rheinland-Pfalz, Raum 420, Kaiser-Friedrich-Straße 3, 55116 Mainz

    Anmeldung

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  • 04.07.2017

    | Artikel

    Sommertour 2017 - Tag 2: Rheinhessen-Vorderpfalz

    Am zweiten Tag unserer Sommertour bereisen wir Rheinhessen und die Vorderpfalz und besuchen dabei das Pharmaunternehmen Abbvie in Ludwigshafen, den Pfalzmarkt in Mutterstadt, das Logistikunternehmen Frankenbach in Mainz und schließlich das Weingut Louis Guntrum in Nierstein.

    Bilder von der Sommertour am 4. Juli 2017

    Abbvie: Unsere Abgeordneten gemeinsam mit Dr. Stefan Müller, Director Site Operations, Philipp Huwe, Director Government Affairs, Hans-Peter Eibes, Manager Fleet & Stakeholder Engagement
    Abbvie: Unsere Abgeordneten gemeinsam mit Dr. Stefan Müller, Director Site Operations, Philipp Huwe, Director Government Affairs, Hans-Peter Eibes, Manager Fleet & Stakeholder Engagement
    Abbvie: In dieser Suppenschüssel (!) nahm das Vorgängerunternehmen Knoll seinen Anfang.
    Abbvie: In dieser Suppenschüssel (!) nahm das Vorgängerunternehmen Knoll seinen Anfang.
    Pfalzmarkt: Pfalzmarkt-Vorstand Johannes Eiken begrüßt.
    Pfalzmarkt: Pfalzmarkt-Vorstand Johannes Eiken begrüßt.
     Pfalzmarkt: Spannende Diskussion mit den Pfalzmarkt beliefernden Landwirten über gesetzliche Rahmenbedingungen der Landwirtschaft und die Unwetterschäden in den letzten beiden Jahren.
    Pfalzmarkt: Spannende Diskussion mit den Pfalzmarkt beliefernden Landwirten über gesetzliche Rahmenbedingungen der Landwirtschaft und die Unwetterschäden in den letzten beiden Jahren.
     Pfalzmarkt: Leckeres aus der Landwirtschaft.
    Pfalzmarkt: Leckeres aus der Landwirtschaft.
    Pfalzmarkt: Abgeordnete Marco Weber, MdL, Helga Lerch, Monika Becker, Fraktionsgeschäftsführerin Dr. Birgit Reinemund
    Pfalzmarkt: Abgeordnete Marco Weber, MdL, Helga Lerch, Monika Becker, Fraktionsgeschäftsführerin Dr. Birgit Reinemund
    Pfalzmarkt: Ein Blick in eine der großen Lagerhallen für Gemüse.
    Pfalzmarkt: Ein Blick in eine der großen Lagerhallen für Gemüse.
     Pfalzmarkt: Helga Lerch in einer der Lagerhallen des Pfalzmarkts.
    Pfalzmarkt: Helga Lerch in einer der Lagerhallen des Pfalzmarkts.
    Pfalzmarkt: Cornelia Willius-Senzer am Eingang – mit Cornelia Willius-Senzer.
    Pfalzmarkt: Cornelia Willius-Senzer am Eingang – mit Cornelia Willius-Senzer.
     Pfalzmarkt: Gruppenfoto der Fraktion mit Landwirten und örtlichen Vertreterinnen und Vertretern der FDP.
    Pfalzmarkt: Gruppenfoto der Fraktion mit Landwirten und örtlichen Vertreterinnen und Vertretern der FDP.
    Frankenbach Container Terminals: Zu Besuch bei den Containerterminals der Firma Frankenbach in Mainz
    Frankenbach Container Terminals: Zu Besuch bei den Containerterminals der Firma Frankenbach in Mainz
    Frankenbach Container Terminals: Frankenbach verlädt am Standort Mainz Container vom Schiff, auf die Bahn und LKWs - und umgekehrt.
    Frankenbach Container Terminals: Frankenbach verlädt am Standort Mainz Container vom Schiff, auf die Bahn und LKWs - und umgekehrt.
    Frankenbach Container Terminals: Beeindruckende Stapel von Containern und eindrucksvolle Logistik dahinter.
    Frankenbach Container Terminals: Beeindruckende Stapel von Containern und eindrucksvolle Logistik dahinter.
    Frankenbach Container Terminals: Pro Tag werden hier 700 LKW be- und entladen.
    Frankenbach Container Terminals: Pro Tag werden hier 700 LKW be- und entladen.
    Frankenbach Container Terminals: Schwerpunkt bei Frankenbach ist der Transport über den Rhein, aber auch Schiene und Straße sind für die Logistik unverzichtbar.
    Frankenbach Container Terminals: Schwerpunkt bei Frankenbach ist der Transport über den Rhein, aber auch Schiene und Straße sind für die Logistik unverzichtbar.
    Frankenbach Container Terminals: Auch Staatssekretärin Daniela Schmitt begleitet uns bei diesem Termin.
    Frankenbach Container Terminals: Auch Staatssekretärin Daniela Schmitt begleitet uns bei diesem Termin.
    Frankenbach Container Terminals: Gruppenbild vor dem Firmengebäude
    Frankenbach Container Terminals: Gruppenbild vor dem Firmengebäude
    Weingut Louis Guntrum: Unser Abendtermin im Weingut Louis Guntrum
    Weingut Louis Guntrum: Unser Abendtermin im Weingut Louis Guntrum
    Weingut Louis Guntrum: Winzer Louis Konstantin Guntrum führt uns durch das Weingut
    Weingut Louis Guntrum: Winzer Louis Konstantin Guntrum führt uns durch das Weingut.
    Weingut Louis Guntrum: Hier lagert der Wein.
    Weingut Louis Guntrum: Hier lagert der Wein.
    Weingut Louis Guntrum: In langen unterirdischen Gängen lagerte früher Wein, heute gibt es hier eindrucksvoll verzierte Fässer zu bestaunen.
    Weingut Louis Guntrum: In langen unterirdischen Gängen lagerte früher Wein, heute gibt es hier eindrucksvoll verzierte Fässer zu bestaunen.
     Weingut Louis Guntrum: Blick durch den Keller.
    Weingut Louis Guntrum: Blick durch den Keller.
    Weingut Louis Guntrum: Louis Konstantin Guntrum führt uns durch seinen Keller.
    Weingut Louis Guntrum: Louis Konstantin Guntrum führt uns durch seinen Keller.
    Weingut Louis Guntrum: Zwischendurch probieren wir natürlich den ein oder anderen Wein.
    Weingut Louis Guntrum: Zwischendurch probieren wir natürlich den ein oder anderen Wein.
    Weingut Louis Guntrum: Im Keller.
    Weingut Louis Guntrum: Im Keller.
     Weingut Louis Guntrum: Immer noch im Keller.
    Weingut Louis Guntrum: Immer noch im Keller.
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  • 03.07.2017

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    Sommertour 2017 - Tag 1: Pfalz

    Am Montag, den 3. Juli 2017, war die Landtagsfraktion im Rahmen ihrer Sommertour 2017 in der Pfalz unterwegs. Stationen waren das Rheinufer bei Wörth, wo eine zweite Rheinbrücke in Planung ist, der Unternehmensverband PfalzMetall in Neustadt/Weinstraße, der Commercial Vehicel Cluster am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik in Kaiserslautern und schließlich das Weingut Schloss Janson.

    Bilder von der Sommertour am 3. Juli 2017

    Rheinbrücke/Wörth: Auf dem Weg zum Rhein
    Rheinbrücke/Wörth: Auf dem Weg zum Rhein
    Rheinbrücke/Wörth: Am Rheinufer
    Rheinbrücke/Wörth: Am Rheinufer
    Rheinbrücke/Wörth: Am Rheinufer
    Rheinbrücke/Wörth: Am Rheinufer
    Rheinbrücke/Wörth: Thomas Roth begrüßt
    Rheinbrücke/Wörth: Thomas Roth begrüßt
    Rheinbrücke/Wörth: Am Standort der geplanten zweiten Brücke
    Rheinbrücke/Wörth: Am Standort der geplanten zweiten Brücke
    Rheinbrücke/Wörth: Steffen Weiß von der Bürgerinitiative für eine zweite Rheinbrücke stellt sein Anliegen vor.
    Rheinbrücke/Wörth: Steffen Weiß von der Bürgerinitiative für eine zweite Rheinbrücke stellt sein Anliegen vor.
    Rheinbrücke/Wörth: Volker Wissing erklärt die Notwendigkeit der zweiten Rheinbrücke. Ohne diese ist es vielen Handwerkern nicht möglich, Aufträge auf der anderen Rheinseite anzunehmen, da sie durch die langen Anfahrtszeiten mit Stau nicht wirtschaftlich arbeiten können.
    Rheinbrücke/Wörth: Volker Wissing erklärt die Notwendigkeit der zweiten Rheinbrücke. Ohne diese ist es vielen Handwerkern nicht möglich, Aufträge auf der anderen Rheinseite anzunehmen, da sie durch die langen Anfahrtszeiten mit Stau nicht wirtschaftlich arbeiten können.
    Rheinbrücke/Wörth: Die bestehende und dringend sanierungsbedürftige Rheinbrücke bei Wörth
    Rheinbrücke/Wörth: Die bestehende und dringend sanierungsbedürftige Rheinbrücke bei Wörth
    Rheinbrücke/Wörth: Auch Jochen Haußmann, Landtagsabgeordneter aus Baden-Württemberg spricht sich für die Brücke aus.
    Rheinbrücke/Wörth: Auch Jochen Haußmann, Landtagsabgeordneter aus Baden-Württemberg spricht sich für die Brücke aus.
    Rheinbrücke/Wörth: Jochen Haußmann von der FDP/DVP-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg
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    Rheinbrücke/Wörth: Fraktion, örtliche FDP-Vertreter aus beiden Bundesländern und die Presse.
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    Rheinbrücke/Wörth: Statementvon Volker Wissing für 17:30 SAT.1 Live
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    Rheinbrücke/Wörth: Volker Wissing mit den baden-württembergischen Teilnehmern
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    PfalzMetall: Besuch beim Verband der pfälzischen Metall- und Elektroindustrie
    PfalzMetall: Besuch beim Verband der pfälzischen Metall- und Elektroindustrie
    PfalzMetall: Verbandspräsident Johannes Heger und Hauptgeschäftsführer Werner Simon stellen ihren Verband vor.
    PfalzMetall: Verbandspräsident Johannes Heger und Hauptgeschäftsführer Werner Simon stellen ihren Verband vor.
     Johannes Heger, Präsident von PfalzMetall
    Johannes Heger, Präsident von PfalzMetall
    PfalzMetall: Werner Simon, Hauptgeschäftsführer von PfalzMetall
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    PfalzMetall: "Ferrum" - Eisen, das Magazin des Verbandes
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    PfalzMetall: Präsident und Hauptgeschäftsführer von PfalzMetall, lokale Bundestagskandidaten und unsere Abgeordneten
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    Fraunhofer ITWM: Am Nachmittag besuchen wir das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik
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    Fraunhofer ITWM: Prof. Dr. Dieter Prätzel-Wolters ist Institutsleiter des ITWM.
    Fraunhofer ITWM: Prof. Dr. Dieter Prätzel-Wolters ist Institutsleiter des ITWM.
    Fraunhofer ITWM: Dr. Konrad Steiner stellt das Leistungszentrum "Simulations- und Softwarebasierte Innovation" vor.
    Fraunhofer ITWM: Dr. Konrad Steiner stellt das Leistungszentrum "Simulations- und Softwarebasierte Innovation" vor.
    Fraunhofer ITWM: Prof. Dr. Karl-Heinz Küfer präsentiert Kooperationsprojekte mit der BASF.
    Fraunhofer ITWM: Prof. Dr. Karl-Heinz Küfer präsentiert Kooperationsprojekte mit der BASF.
    Fraunhofer ITWM: Dr. Franz-Josef Pfreundt stellt uns Projekte zur Green-IT und Kooperationen mit SAP vor.
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    Fraunhofer ITWM: Großes Interesse bei Abgeordneten, Mitarbeitern und weiteren Teilnehmern der Sommertour.
    Fraunhofer ITWM: Großes Interesse bei Abgeordneten, Mitarbeitern und weiteren Teilnehmern der Sommertour.
    Fraunhofer ITWM: Im letzten Vortrag bekommen wir von Dr. Klaus Dreßler einen Einblick in die Simulationsgestützte Fahrzeugtechnologie am ITWM.
    Fraunhofer ITWM: Im letzten Vortrag bekommen wir von Dr. Klaus Dreßler einen Einblick in die Simulationsgestützte Fahrzeugtechnologie am ITWM.
    Fraunhofer ITWM: Gruppenbild mit Institutsleiter Prof. Dr. Dieter Prätzel-Wolters.
    Fraunhofer ITWM: Gruppenbild mit Institutsleiter Prof. Dr. Dieter Prätzel-Wolters.
    Fraunhofer ITWM: In einem der eindrucksvollen Foyers werden Fahrzeugcockpits gelagert, die im Untergeschoss in einem Simulator eingesetzt werden können.
    Fraunhofer ITWM: In einem der eindrucksvollen Foyers werden Fahrzeugcockpits gelagert, die im Untergeschoss in einem Simulator eingesetzt werden können.
    Fraunhofer ITWM: Cornelia Willius-Senzer im Fahrzeugsimulator
    Fraunhofer ITWM: Cornelia Willius-Senzer im Fahrzeugsimulator
    Fraunhofer ITWM: Hier wird ein Bagger simuliert, der den Betzenberg umgräbt. Nur das Cockpit ist real, die Baggerschaufel und alle Reaktion, Geräusche, jedes Wackeln werden simuliert. Wirklich beeindruckend!
    Fraunhofer ITWM: Hier wird ein Bagger simuliert, der den Betzenberg umgräbt. Nur das Cockpit ist real, die Baggerschaufel und alle Reaktion, Geräusche, jedes Wackeln werden simuliert. Wirklich beeindruckend!
    Fraunhofer ITWM: Minister Volker Wissing testet den Bagger-Simulator
    Fraunhofer ITWM: Minister Volker Wissing testet den Bagger-Simulator
    Fraunhofer ITWM: Der Simulator sitzt auf einem Industrieroboter von KUKA Robotics
    Fraunhofer ITWM: Der Simulator sitzt auf einem Industrieroboter von KUKA Robotics
    Fraunhofer ITWM: Gruppenfoto vor dem Fraunhofer-Gebäude
    Fraunhofer ITWM: Gruppenfoto vor dem Fraunhofer-Gebäude
    Schloss Janson: Am Abend besuchten wir das Schlossgut Janson in Bockenheim an der Weinstraße.
    Schloss Janson: Am Abend besuchten wir das Schlossgut Janson in Bockenheim an der Weinstraße.
    Schloss Janson: Die Winzerfamilie führte uns durch das eindrucksvolle Anwesen.
    Schloss Janson: Die Winzerfamilie führte uns durch das eindrucksvolle Anwesen.
    Schloss Janson: Helga Lerch mit Referent Moritz Mergen
    Schloss Janson: Helga Lerch mit Referent Moritz Mergen
    Schloss Janson: Winzer Kurt Janson stellt seinen Betrieb vor.
    Schloss Janson: Winzer Kurt Janson stellt seinen Betrieb vor.
    Schloss Janson: Sarah Janson führt uns durch den Garten hinter dem Gebäude
    Schloss Janson: Sarah Janson führt uns durch den Garten hinter dem Gebäude
    Schloss Janson: Ein kleine Laube bietet einen tollen Ausblick in die Umgebung
    Schloss Janson: Ein kleine Laube bietet einen tollen Ausblick in die Umgebung
    Schloss Janson: Bei einem Abendessen mit örtlichen Winzern diskutieren wir über aktuelle Herausforderungen durch Wettereignisse aber auch Bürokratie.
    Schloss Janson: Bei einem Abendessen mit örtlichen Winzern diskutieren wir über aktuelle Herausforderungen durch Wettereignisse aber auch Bürokratie.
     Schloss Janson: Mit dem Besuch im Weingut klingt der erste Tag der Sommertour aus.
    Schloss Janson: Mit dem Besuch im Weingut klingt der erste Tag der Sommertour aus.
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  • 28.06.2017

    | Artikel

    „Selbstverantwortung an Schulen stärken“

    „Selbständigkeit und Partizipation an Schulen stärken“ – mit dieser Forderung im Koalitionsvertrag der Ampelkoalition sollen Schulen mehr Handlungskompetenzen erhalten.

    Die FDP-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz greift dieses Ziel mit einem Fachsymposium auf. Zusammen mit dem Bildungsministerium, Verbänden, Lehrerorganisationen, dem Landeselternbeirat und dem Landesschülerbeirat sollen Wege zur Umsetzung dieser Ziele aufgezeigt werden.

    Ablauf

    10:00 Uhr: Eröffnung und Begrüßung
    (Helga Lerch, MdL, FDP-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz)

    10:15 Uhr: Eingangsstatement des Ministeriums für Bildung
    (Hans Beckmann, Bildungsstaatssekretär in Rheinland-Pfalz)

    10:30 Uhr: Beiträge von Fachverbänden, Landeselternbeirat, Landesschülerbeirat und Schulen des Modellversuches „Eigenständige Schule“

    11:50 Uhr: Diskussionsrunde

    12:30 Uhr: Zusammenfassung
    (Helga Lerch, MdL, FDP-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz)

    12:45 Uhr: Imbiss und Ausklang

    Zeit und Ort

    11. September 2017, 10 bis 13 Uhr
    Abgeordnetenhaus des Landtags Rheinland-Pfalz, Raum 420, Kaiser-Friedrich-Straße 3, 55116 Mainz

    Anmeldung

    Melden Sie sich bitte über dieses Formular an.

    Einladung Fachsymposium Selbstverantwortung.pdf
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  • 22.06.2017

    | Pressemitteilung

    Infrastrukturausbau wird mit hoher Priorität verfolgt

    Steven Wink zum Antrag der Koalition zur Rheinvertiefung

    Unter dem Titel „Engpassbeseitigung und Abladeoptimierung für die Schifffahrt am Mittelrhein: Wettbewerbsfähigkeit der Binnenschifffahrt verbessern, Wirtschaft stärken, Klimaziele verfolgen“ haben die Koalitionsfraktionen heute, am 22. Juni 2017, einen Antrag zur Vertiefung der Fahrrinne des Rheins in den rheinland-pfälzischen Landtag eingebracht. Dazu sagt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Steven Wink:

    „Der Rhein ist einer der bedeutsamsten Verkehrswege innerhalb der deutschen und europäischen Logistikkette. Die Koalitionsfraktionen eint das Ziel, den Rhein als Transportweg gegenüber der Straße und der Schiene attraktiv zu halten. Dazu ist es notwendig, zwischen Mainz und St. Goar eine Vertiefung der Fahrrinne vorzunehmen.

    Im gesamten Verlauf des Flusses zwischen Basel und Rotterdam beträgt die Tiefe der Fahrrinne auch bei Niedrigwasser 2,10 Meter. Lediglich im Abschnitt zwischen Mainz und St. Goar können bei niedrigen Pegelständen nur 1,90 Meter Fahrrinnentiefe garantiert werden. Diesen Umstand wollen wir nun ändern und den Rhein in diesem Abschnitt um 20 Zentimeter vertiefen.

    Bereits diese geringe Vertiefung erzielt einen großen Effekt. Durch die Anpassung wird es künftig möglich sein, dass bei Niedrigwasser fünf Millionen Tonnen Fracht zusätzlich über den Rhein transportiert werden können. Nach derzeitigem Stand bedeutet dies, dass Frachtschiffe 200 bis 300 Tonnen Ladung mehr aufnehmen können als bisher. Dies entspricht einer Lademenge von 10 bis 15 Lkw.

    Mit diesem Vorhaben gehen wir einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Modernisierung unseres Verkehrswegenetzes. Die Menschen und die Unternehmen im Land können sich darauf verlassen, dass das Thema Infrastrukturausbau von der Koalition mit hoher Priorität verfolgt wird.“

    PM Koalitionsfraktionen bringen Antrag zur Rheinvertiefung in den Landtag ein.pdf

    Rede von Steven Wink zur Rheinvertiefung

    Rede von Verkehrsminister Dr. Volker Wissing

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  • 21.06.2017

    | Pressemitteilung

    Bei der Pkw-Maut darf es keinen deutschen Sonderweg geben

    Steven Wink in der Aktuellen Debatte des Landtags zur Pkw-Maut

    Auf Antrag der FDP-Fraktion hat der rheinland-pfälzische Landtag heute, am 21. Juni 2017, über die geplante Einführung einer Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen debattiert. Dazu sagt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Steven Wink:

    „Die EU-Kommission hat Ende Mai im Rahmen des Konzepts ‚Europa in Bewegung‘ die Initiative für ein europaweit einheitliches Mautsystem vorgelegt. Nach den Plänen der Kommission soll dieses System im Jahr 2027 eingeführt werden. Ungeachtet dessen hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt angekündigt, an seinem System der Maut-Vignette festzuhalten.

    Das blinde Festhalten des Bundesverkehrsministers am Vignetten-Plan wird mit großer Sicherheit dazu führen, dass die deutsche Pkw-Maut bereits wenige Jahre nach ihrer kostspieligen und aufwändigen Einführung wieder hinfällig ist. Nachhaltiges und vorausschauendes politisches Handeln sieht anders aus. Die Bürgerinnen und Bürger sollen künftig nicht nur für die Nutzung der Autobahnen zahlen, sondern werden gleich zweimal für die Einführung von Mautsystemen zur Kasse gebeten.

    Die europäische Integration und die Harmonisierung von Märkten, Regeln und Standards haben aus unsrem Kontinent einen Ort der Prosperität gemacht. Wir haben stets gut daran getan, auf nationale Alleingänge zu verzichten.

    Wir fordern den Bundesverkehrsminister auf, auf den deutschen Sonderweg bei der Maut zu verzichten und sich schon jetzt mit der Einführung der Pkw-Maut nach den Maßgaben der Vorschläge im Rahmen des Konzepts ‚Europa in Bewegung‘ zu befassen.

    Grundsätzlich halten die Freien Demokraten die Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen für einen schädlichen Fehler. Während uns daran gelegen ist, unser Land für Gäste aus dem Ausland noch interessanter zu machen und zu dafür zu sorgen, dass Europa freier wird, errichtet die Union Schlagbäume an unseren Grenzen, verlangt ein Eintrittsgeld für unser Land und führt einen Wegezoll ein.“

    PM Landtag debattiert über Pkw-Maut.pdf

    Rede von Steven Wink in der Aktuellen Debatte dazu

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